8ter Rudel

Unser 8ter Rudel

Die Hintergründe und was sonst noch so geschah…

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Das Elend ist manchmal ganz nah…

Ende des Jahres 2005 wurde unser Tierschutzverein in einer außergewöhnlichen Angelegenheit um Hilfe gebeten. Anfangs war uns das Ausmaß der erbetenen Hilfsaktion nicht bewusst und die Gegebenheiten stellten uns vor eine gewaltige Anforderung. Aber lesen Sie hier die Geschichte von Anfang an:

Im Oktober 2005 wurde in Hesel (Ostfriesland) ein privater Gnadenhof zwangsgeräumt (die hiesigen Zeitungen berichteten). Die dort wohnhaften „Mietnomaden“ wurden bereits einige Jahre zuvor aus ihrem „Domizil“ in einem anderen Ort hinausbefördert und hatten sich nun in der Gemeinde Hesel niedergelassen. Innerhalb eines Jahres zahlten sie nur zweimal Miete, hatten das Haus mit Müll zugestopft und es verwahrlosen lassen. Insgesamt waren auf dem Hof ca. 120 Tiere, unter anderem Katzen, Hunde, ein Wildschwein, Hühner, Pferde, Esel, Ziegen, untergebracht. Als unser Tierschutzverein vor Ort eintraf, waren die meisten Tiere bereits von den „Besitzern“ weggeschafft worden.

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 Das Gelände war ein Bild des Grauens. Zugebaut mit Zaunelementen, zusammen gezimmerten Holzhütten, Containern, Zelten, alten Wohnwagen und etlichen Planen war das riesige Grundstück völlig unübersichtlich und wir konnten uns nur zu genau vorstellen wie die Tiere dort gehalten wurden. Vor Ort fanden wir u. a. 19 Hunde vor, die in einer 8er und einer 5er Gruppe sowie in drei 2er Gruppen gehalten wurden. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, wo die Hunde bleiben sollten. Unser Tierschutzverein und der Tierschutzverein im Landkreis Leer wurden von der zuständigen Behörde in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt gebeten die Tiere täglich zu versorgen, bis eine Lösung gefunden sei.

Die Hunde waren zum größten Teil sehr scheu und ängstlich. Der Gesundheitszustand der Tiere ließ zu wünschen übrig.

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Besonders die 8er Gruppe – 2 Hündinnen und 6 Rüden im Alter von 5 bis 12 Jahren – machte uns Sorgen. Diese wurde auf einem kleinen Gehege mit einem LKW-Container als Unterkunft gehalten. Das Gehege war von Stahlmatten umgeben und es stank erbärmlich. Zwei der Hunde waren offensichtlich blind, denn immer wieder verletzten sie sich bei den Fluchtversuchen in den Container, wenn sie das Herannahen von Menschen witterten. Es gelang uns kaum die Tiere zu fotografieren, da Menschen offensichtlich wohl ihr größter Graus waren.

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Die übrigen Hunde, die von den Besitzern nicht kastriert worden waren, wurden so schnell wie möglich tierärztlich versorgt. Die Unterbringung der Hunde gestaltete sich anfangs schwierig, da die Hunde nicht enteignet wurden und die Besitzverhältnisse nicht geklärt waren. Leider kamen unsere Tierheimmitarbeiter eines Morgens auf das Gelände und mussten mit Schrecken feststellen, dass zwei der zugänglichsten Hunde, samt Hundebox, verschwunden waren. Bis heute ist der Verbleib dieser Tiere leider nicht geklärt.

Nachwuchs

Dass die verschiedengeschlechtliche unkastrierte Haltung der Hunde nicht ohne Folgen bleiben konnte, war ja sonnenklar. Wenige Tage nach unserem Einsatz sah unsere Mitarbeiterin eine der Hündinnen, die mit einem Rüden in einem Gehege lebte, mit einem Welpen im Maul umherlaufen. Sie hatte ihren Nachwuchs in ihrer dunklen Holzhütte vor uns versteckt. Nun musste schnell gehandelt werden. Ein Tierschutzverein in Bremen erklärte sich kurzerhand bereit das verstörte Elternpaar und die neun!!! Welpen in Obhut zu nehmen.

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Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich für diese tatkräftige und schnelle Unterstützung bedanken. Der Rüde verstarb nach einem Jahr, die Hündin, die sehr zugänglich war, konnte vermittelt werden. 8 der Welpen wurden ebenfalls vermittelt. Eine Hündin ist noch dort, da sich deren Vermittlung etwas schwieriger gestaltet….. (Stand Juni 2010).

Einige Tage später wurden drei weitere Hunde von einem auswärtigen Tierheim abgeholt und vier Hunde konnten ins Tierheim Jübberde vom Tierschutzverein im Landkreis Leer ziehen.

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Nun war „nur“ noch die Unterkunft für die 8er Gruppe ungeklärt. Viele Bemühungen schlugen fehl, denn diese Hunde leben in einem festen Rudelverband. Blinzel, Pumuckl, Herr Schmidt, Linus, Püppi, Shandor, Segli und Emma gehören zusammen! Sie geben sich Sicherheit und Rückhalt. Gerade für die erblindeten Hunde Blinzel und Pumuckl ist der Zusammenhalt des Rudels überlebenswichtig. Es war klar, dass diese Gruppe nur gemeinsam den Standort ändern konnte. Der Landkreis Leer setzte sich mit unserem Vorstand zusammen und gemeinsam entschieden wir, dass das Rudel in unser Tierheim umziehen sollte. Kurzerhand wurde vom Landkreis eine große, helle, gut isolierte Holzhütte auf dem Tierheimgelände errichtet. Die Hütte bietet den acht Tieren einen Liegeplatz für jeden einzelnen von ihnen, der auch gleichzeitig als „Aussichtsplattform“ genutzt werden kann. Zeitgleich wurden in dem dazugehörigen Gehege einige Kubikmeter Sand verteilt.

 Die Spannung steigt!

Wir mussten uns mit dem Gedanken beschäftigen, wie wir die geschwächten Tiere möglichst ohne Stress und gemeinsam in ihre neue Unterkunft transportieren. Eine Sedation oder Narkose war zu risikoreich und hätte ggf. den Tod des einen oder anderen Vierbeiners bedeuten können. Also entschlossen wir uns nach etlichen Telefonaten mit Fachleuten und Tierärzten, die uns alle vom Betäuben der Tiere abgeraten hatten, einen großen Anhänger an das Gehege zu integrieren. Es dauerte einige Tage bis die Hunde den Anhänger akzeptierten und auch betraten. Wiederum einige Tage später, am 13. Januar 2006, war es dann endlich soweit. Unsere Mitarbeiterin, der Mitarbeiter vom Tierheim Jübberde und die Amtstierärzte des Veterinäramtes erkannten die Chance und schlossen im richtigen Moment die Tür.
Nun waren es nur noch einige Kilometer, die zu überwinden waren. Die Spannung stieg und am Mittag des 13. Januars waren die acht endlich in ihrem neuen Domizil.
Vorsichtig blickten sie aus dem Hänger, als die Tür geöffnet wurde.

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Lange dauerte es nicht, bis sie die neue Hütte annahmen. Jetzt hatte es für uns höchste Priorität, den schüchternen und skeptischen Tieren Zeit zu geben…

Innerhalb der ersten Tage veränderte sich einiges: Das Rudel taute regelrecht auf. Wir konnten alle Hunde draußen beobachten. Sie kamen und waren neugierig. Endlich trauten sich alle raus – mehr oder weniger mutig.

Der schönste und unvergesslichste Augenblick war, als Segli sein erstes Leckerchen am Zaun aus der Hand eines ehrenamtlichen Helfers nahm!

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Zu diesem Zeitpunkt allerdings konnten wir aber auch erkennen, dass Püppi trächtig war. Unsere Tierärztin bestätigte unseren Verdacht. Da eine Untersuchung der Hündin nicht möglich war und die Trächtigkeit sich trotzdem bestätigen ließ, standen wir vor dem nächsten Problem. Püppi würde Welpen bekommen und das in nicht allzu weiter Ferne. Ende Januar, am 31.01.06, war es dann soweit: Püppi brachte 8 Welpen zur Welt. Emma wurde zur selben Zeit läufig und wurde belegt. Eine Kastration der Hündinnen war zu dem Zeitpunkt für die Hunde unzumutbar. Nach drei Tagen waren 3 der Welpen gestorben, nach 11 Tagen weitere 2. Wir entschlossen uns, die letzten drei Welpen von der Mutter zu trennen, denn auch diese waren sehr schwach. Eine Handaufzucht war unumgänglich…

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Zwar wurden die Kleinen vehement von dem übrigen Rudel beschützt, aber die Gefahr, dass die drei nicht überleben würden, war zu groß. Victoria, Margy und H.-J. – benannt nach ihren Paten – wurden dank intensiver Betreuung zu einer netten Rasselbande, die noch immer auf ihrer Pflegestelle leben. Das war so nicht geplant, aber durch das Heranwachsen in privater Obhut wurde deutlich, dass die Halbwüchsigen kein normales hundetypisches Verhalten zeigten. Obwohl mit der Flasche groß gezogen, zeigten sie eine wachsende Scheu vor fremden Menschen. In ihrer zügellosen, lustigen Art zeigten sie nicht den Willen, normale Kommandos umzusetzen. Gespräche mit Fachleuten halfen uns auch nicht unbedingt weiter. Da Shandor aussah wie ein Wolf, aber angeblich ein Salouise Wolfhund sein sollte, suchte man die Erklärung in dieser Tatsache. Der Zufall wollte es, dass ein Tierarzt eines Zoos bei uns reinschaute und mit Erstaunen feststellte, dass wir einen Polarwolf im Tieheim haben… Als wir dieses bestätigt bekamen, wurde ein offizielles Vermittlungsverbot ausgesprochen. Welcher Hund nun aus erster, zweiter oder dritter Linie aus Shandor entsprang, hätten wir nur über eine aufwendige gentechnische Untersuchung feststellen lassen können. Dazu hätte man aber die Tiere narkotisieren müssen. Also haben wir darauf verzichtet. Hybriden sind ab einem gewissen Alter in ihren Reaktionen schlecht einzuschätzen , da sie die natürliche Scheue des Wolfes, aber auch die Aggressivität eines Hundes in sich bergen. Wir haben mit unserem Rudel richtig Glück, denn sie zeigen keinerlei Aggressionen!

In der Zwischenzeit wurde das Rudel immer zutraulicher. Zwar war es noch nicht möglich, innerhalb des Geheges in die Nähe der Tiere zu gelangen, aber nach und nach trauten sich die Hunde – mit dem Gitter als sicheren Schutz – Kontakt zu uns aufzunehmen.

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Das widerspricht allen Grundsätzen des Tierschutzes!

Die Bemühungen um die Kastration der beiden Hündinnen scheiterten damals an den ungeklärten Eigentumsverhältnissen der Hunde. Wir forderten die Einstimmung des Landkreises zur Kastration, um weiteres Elend zu verhindern. Die Zustimmung des Landkreises kam, wurde aber wieder zurückgezogen, da die Besitzverhältnisse immer noch nicht geklärt waren. Der Landkreis befürchtete, dass die ursprünglichen Besitzer Schadenersatz fordern könnten, wenn die Tiere ohne ihre Erlaubnis kastriert werden. Somit war klar, dass Emma ihre Welpen bekommen würde. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sahen wir der Geburt entgegen. Wie viele würden es werden? Sind sie alle wohlauf? Schafft Emma es, alle ausreichend zu ernähren? Fragen über Fragen und eine große Portion Sorgen haben uns in dieser Zeit begleitet. Am 23. März 2006 brachte Emma dann 6 kleine Wonneproppen zur Welt.

Jody, Sky, Ronja, Neo, Blade und Shawen leben bei ihrer Mutter im Rudel und wurden täglich einige Stunden von unseren Tierheimmitarbeitern aus dem Gehege genommen, damit sie sich an Menschen gewöhnten. Zu dem Zeitpunkt wussten wir ja noch nicht, wen wir da so vor uns haben. Neo und Blade fanden uns toll. Die vier anderen schlotterten vor Angst und legten diese auch nach Wochen nicht ab. Wir hatten sie ab der 6. Woche vom Rudel getrennt – allerdings mit Sichtkontakt. Die sechs sind schon mit 6 Monaten kastriert worden. Als sie danach wieder ins Rudel durften, war bei uns der Adrenalinspiegel recht hoch. Wie würden die Alten reagieren? Würde es zu Kämpfen kommen? Unsere Sorgen lösten sich erheiterndes Gelächter auf, denn die 6 sprangen hoch erfreut durch das geöffnete Gitter, begrüßten jedes Rudelmitglied mit Schnauzenlecken. Die Freude der Alten war nicht minder.

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Leider konnte die Rückgabe der vier Hunde, die im Tierheim Jübberde untergebracht waren, von uns nicht rechtzeitig verhindert werden. Sie sind seit dem 01. April des Jahres 2006 wieder bei ihren ursprünglichen Besitzern, die sich mittlerweile im Raum Oldenburg niedergelassen hatten.

Innerhalb von 5 Monaten (Oktober 2005 bis März 2006) sind insgesamt 23 Welpen von Hündinnen des „Gnadenhofes“ geboren. Wir stellen uns nun natürlich die Frage, was aus den Welpen geworden ist, die in den Jahren zuvor geboren wurden. Der jüngste Hund, den wir in Hesel vorfanden, ist etwa fünf Jahre alt…

Jahre bevor der Hof in Hesel „ausgehoben“ wurde, wurden im Heseler Wald 2 scheue Hunde gefunden, die vor Angst erstarrten, wenn man sie nur in ihre Nähe kam. Wir sind uns heute auf Grund des Verhaltens und des Aussehens der Tiere sicher, dass diese Hunde auch von dort stammten. Aber angeblich sind dort ja nie Welpen zur Welt gekommen!!!!!!!!!!!!!!

Die ursprüngliche Besitzerin hat oft genug angedroht, mit uns vor Gericht zu gehen, weil sie die Hunde wieder haben wollte. Wir haben nur auf die Gelegenheit gewartet…..aber sie kam nicht. Die gute Frau hat sich damals nur mit vorgehaltener Spanplatte als Schutz ins Gehege getraut, „ weil die Armen ja so verstört sind“. In Wahrheit muss sie unglaubliche Angst gehabt haben.

Unser Rudel ist inzwischen so ausgeglichen, weil sie ihr Gehege zwischen dem Hunde- und dem Katzenhaus haben. Sie bekommen jede Regung auf dem Gelände mit. Jeder Besucher kann taxiert, jeder Hund beäugt werden. Und man bekommt Leckerlis – von uns, von Besuchern – man kann also schon recht wählerisch werden. Und richtig lustig wird es, wenn man im Gehege sauber macht. Blade legt sich dann gerne in die Karre und lässt sich fahren. Wohin wir das Stroh packen sollen, interessiert ihn nicht. Hat man Werkzeug dabei, ist das ganz schnell von unseren diebischen Freunden geklaut. Sowieso wird der Jackentascheninhalt einer ständigen Kontrolle unterzogen.

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PÜPPI

Die Mama von Margie, H.-J. und Vicky entwickelte einen Mamatumor auf Grund der ständigen Gabe der Pille. Eine Tierärztin aus Papenburg schaute sich Püppi an und wir vereinbarten einen OP-Termin. Wir besprachen im Vorfeld, dass wir Püppi schlafen lassen würden, falls der Krebs schon gestreut hätte. Einen Tag später brach das Geschwür auf und nun ging alles ganz schnell. In der Mittagspause kam die Tierärztin vorbei. Wir hatten sie schon in die Blockhütte gesperrt. Zu zweit war es dann kein Problem, Püppi ein Halsband umzulegen und eine Braunüle zu legen. Sie bekam ihre Sedation und nun ging es in Windeseile zur Praxis. Wir waren alle seelig, als wir die Nachricht bekammen, dass alles gut verlaufen sei. Die Hündin hat richtig Glück gehabt, denn es war eine richtig schwere OP.
Nachmittags konnten wir sie wieder abholen und waren baff und erstaunt, als sie an der Leine zum Auto gebracht wurde. Sie war schon recht gut wieder beisammen, was sie bei der Autofahrt auch deutlich machte, indem sie vehement versuchte, die Scheiben raus zu bekommen. Im Hundehaus wurde sie in der Quarantäne untergebracht. Wie würde sie sich verhalten? Würde sie durchdrehen – so ganz ohne Rudel? Ob sie den Kragen umbehält? Die Ungewissheit ließ es nicht zu, sie alleine zu lassen. Also packte eine Mitarbeiterin ihre Matratze in den Vorraum und verbrachte dort ihre Nachtwache. Die zweite Nacht verbrachte die Mitarbeiterin direkt bei Püppi. Alles lief gut. Nach drei Tagen durfte sie in den Zwingerauslauf, von dort konnte sie ihr Rudel sehen. Sie litt deutlich unter der Trennung.
Uns fiel auf, dass sie nach der OP sehr viel Urin abließ, der geruchs- und farbneutral war. Die Untersuchung bestätigte den Verdacht der Tierärztin – Diabetes. Nun muss die Dame auch noch regelmäßig gespritzt werden – wie soll das denn gehen? In der Quarantäne kein Problem – aber im Rudel? Püppi hat sich einen Spaß daraus gemacht, wenigsten 4 Mann eine halbe Stunde an der Nase herumzuführen, bis sie gnädig die Spitze über sich ergehen ließ und ihre Würstchen als Belohnung einheimste. Wir bauten Barrieren, kreisten sie ein, und…und… und heute sind wir uns fast sicher, dass diese Show ein abgekartetes Spiel des Rudels war, die uns als Rudelfestival sehen wollten ;-))) Denn heute schafft es ein Mitarbeiter ganz alleine, die Spritze zu geben.
Im Juli 2010 wird Emma kastriert und wir hoffen, dass alles gut mitläuft, denn Emma ist wesentlich scheuer als Püppi.

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Von jedem nur 1€ oder ein wenig Tatkraft!

Wir suchen für die acht Hunde dringend Menschen, die für unsere scheuen Schützlinge spenden möchten, Sponsoren, die dieses Projekt unterstützen sowie Leute, die Patenschaften übernehmen. Natürlich freuen wir uns ebenso über Sach- und Futterspenden!