Daddy Cool

Rasse: Labrador
Geschlecht: maennlich
Geburtsjahr: 2015

Die schwarze Familie

 

 

 

 

   Falko Donavan Daddy Cool  

Es ist immer wieder traurig und grausam, wenn man mitbekommt, wie Menschen Hunde ausnutzen wollen, indem sie sie unter schrecklichen Bedingungen halten und damit „züchten“, um sich ein Nebeneinkommen – natürlich schwarz – zu sichern.

Unter solchen Bedingungen hat dieses Labrador-Pärchen mit ihren 3 Welpen gelebt. Ein Welpe war noch recht aufgeschlossen und konnte recht schnell vermittelt werden.

Falko ist ein absoluter Herzensbrecher….! Wenn er einen mit seinen Knopfaugen anschaut, schmilzt man nur so dahin. Das entspricht aber nicht Falkos Gefühlen! Er hatte in seinen ersten Lebensmonaten so wenig menschlichen Kontakt, dass er eigentlich auch jetzt noch durchaus darauf verzichten könnte. Wenn er jemals von seiner Familie getrennt werden muss, dann geht das nur, wenn er einen Hund an seine Seite bekommt, der ihn führen kann und geduldig mit ihm ist. Und vor allem Menschen, die sich im Klaren darüber sind, dass so eine Ängstlichkeit nicht innerhalb von ein paar Wochen verschwindet.

Donavan, sein Bruder, ist da schon etwas anders. Er ist zwar auch ängstlich, aber sehr viel selbstbewußter als Falko. Bei ihm muss man mit entsprechender Ruhe handel, denn ansonsten zwickt er einen gerne mal. Aber auch er würde in einem ruhigen Umfeld und einem zuverlässigen Zweithund noch die Kurve kriegen.

Daddy Cool, auch erst ca. 2 Jahre alt ( geb also 2015), verhält sich ein klein wenig reservierter als die Mama. Seine Freude, wenn es raus geht, ist so groß, dass er sich gut anleinen lässt. Da Labbis bekannter weise sehr verfressen sind, kann man mit ihnen sehr gut arbeiten.

Wir freuen wir uns täglich über jeden kleinen Fortschritt. Wir würden uns aber noch mehr freuen, wenn sich Hunde- erfahrene Menschen entschließen würden, einen dieser netten Hunde zu adoptieren. Kinder sollten nicht in diesem Haushalt sein, ebenso ist es eine wichtige Voraussetzung, dass das Grundstück eingezäunt ist.